ZUKUNFTSWERKSTATT

> Über Kritik und Phantasie zur Realisierung <

 

Ziel Entwicklung gemeinsamer Zukunftsvisionen und konkreter Handlungsschritte und Maßnahmen.
Stufe der Beteiligung

Information / Konsultation / Mitgestaltung

Medium offline
Zielgruppe Bürgerinnen und Bürger, Interessenvertretungen, Politik und Verwaltung
Gruppengröße klein / mittel / groß
Räumlicher Kontext lokal / regional
Dauer kurz
Ablauf

Das Verfahren der Zukunftswerkstatt beruht auf den Prinzipien der Freiwilligkeit, Kreativität, Ergebnisoffenheit und Selbststeuerung und strebt die Freisetzung ungenutzter kreativer Potentiale zur Erarbeitung von Zukunftsvisionen und Handlungsansätzen an. Eine Zukunftswerkstatt dauert in der Regel zwei bis drei Tage, an denen Gruppen unterschiedlicher Größe in Arbeitsgruppen unterteilt miteinander arbeiten. Die Arbeitsgruppen werden von professionellen Moderatorinnen und Moderatoren geleitet.

 

1. Kritikphase: Mängelsammlung per Brainstorming, Dokumentation auf Karten, Systematisierung

2. Phantasiephase: Spielerische, rahmenbedingungslose Lösungsansätze

3. Realisierungsphase: Versuch die besten Ideen in die Realität umzusetzen, Überprüfbarkeit der Umsetzung, Vereinbarung der Handlungsschritte, Verantwortungsübernahme, Bündnispartnersuche